Mitte des 17. Jahrhunderts versucht in China die herrschende Klasse zur Festigung ihrer Macht die Ausübung der Martial-Arts-Kampfkunst zu verbieten. Ein geldgieriger General sieht darin die Gelegenheit sich zu bereichern, denn für jeden getöteten Schwertkämpfer kassiert er ein Kopfgeld. Ein kleines Dorf, das als heimliche Herberge von Martial-Arts-Kämpfern gilt, soll seiner Truppe besonderen Profit bescheren. Doch die Dorfbewohner setzen sich mit Hilfe von sieben Schwertkämpfern erbittert zur Wehr.
"Die sieben Schwerter" ist ein aufwendig inszeniertes Martial-Arts-Epos, das mit wechselnden Schauplätzen, spektakulären Kampfszenen und einer romantischen Liebesgeschichte alle Erwartungen an das Genre erfüllt. Unterlegt von einem stimmungsvollen Klangteppich schwelgt Tsui Harks Spielfilm zweieinhalb Stunden in grandios komponierten Bildern, großen Emotionen und akrobatischen Kampfspektakeln. Die Action-Choreografie des Films wurde 2005 mit einem der wichtigsten Filmpreise Asiens ausgezeichnet, dem in Taiwan vergebenen "Golden Horse Award".




