Die 14-jährige Maite leidet an einer unheilbaren Krebsart, die sie dazu zwingt, im Krankenhaus zu leben. Auch mit einer neuen experimentellen Behandlung liegen ihre Überlebenschancen bei mageren drei Prozent. Trotzdem oder gerade deswegen versucht Maite, ein wenig Spaß zu haben und wie ein normaler Teenager zu leben. Gespannt hört sie ihrer Freundin Pien zu, wenn diese sie im Krankenhaus besucht und von dem Jungen erzählt, den sie auf der letzten Party geküsst hat. Sie flirtet mit dem Krankenpfleger, malt nachts anderen Patienten die Zehennägel an und scherzt mit dem etwas älteren John über Blutwerte und alternative Frisuren. Dies ändert sich allerdings mit dem unmittelbar bevorstehenden Beginn der neuen Behandlung, die Besuche von außen nicht zulässt. Maites tapfere Einstellung, die ihre Mutter immer und vor allen lobt, weicht einer schleichenden Apathie. Bis Maite schließlich eine folgenschwere Entscheidung trifft ...




