Affenzirkus
Parkwächter Schubert führt für den Zirkus Butcher einen Tiertransport durch. Bei einem riskanten Fahrmanöver verliert er den Affen Tycoon, die Hauptattraktion des Zirkus. Tycoons Spezialität ist es, Leute zu imitieren.
Zirkusdirektor Mac Butcher droht Schubert eine saftige Strafe an, wenn er den verlorenen Affen nicht umgehend wieder herbeischafft. Inzwischen trifft Tycoon Tupu und gewinnt deren Sympathie.
Von Schubert verfolgt, rettet Norton die beiden und nimmt sie mit zu sich nach Hause. Der Bürgermeistersohn hat noch ein ganz anderes Problem. Er hat sich mit seinem Vater über die Anschaffung eines Haustieres gestritten und soll am Nachmittag im Rathaus eine Rede vor einem Kinderparlament halten.
Norton quält sich damit, was er überhaupt erzählen soll. Nachdem sie zusammen einiges erlebt haben, rückt Tycoon mit Nortons Anzug aus. Weil Fräulein Diwett ihre Brille beschädigt hat, fährt sie ihn ohne Protest zum Rathaus. Tupu und Norton machen sich mit einem Fahrrad auf die Verfolgung.
Aber auch Schubert ist ihnen auf den Fersen. Im Rathaus stiftet Tycoon zunächst Verwirrung, aber dann hält Norton doch noch die Rede, die sein Vater von ihm erwartet. Schubert glaubt, den Affen gefangen zu haben und verständigt den ungeduldigen Zirkusdirektor.
Der Gefangene stellt sich als Norton heraus, denn Tupu hat Tycoon versteckt. Nachdem Norton vom Schmerz des Zirkusdirektors über den Verlust seines geliebten Affen erfahren hat, kann er sie davon überzeugen, Tycoon zurückzugeben.
Jagd auf Tupu
Savannah Dan, der beste Großwildjäger seit Menschengedenken und Nortons großes Vorbild, gibt in einer Buchhandlung eine Autogrammstunde. Schubert, der "schlechteste Jäger der Welt", bittet den Meisterjäger, das wildlebende Mädchen im Central-Park einzufangen.
Dan hält Schubert zunächst für verrückt, aber als er bei einem Spaziergang Tupu entdeckt, erklärt er sich sofort zur Jagd bereit. Norton, der zuvor vergeblich versucht hatte, sein Vorbild zu treffen, begegnet ihm nun im Park und bietet ihm seine Mithilfe bei der Jagd an.
Als er aber erfährt, dass Tupu Dans Beute sein soll, warnt er seine Freundin. Lange Zeit hält Tupu die Jägerei, wie Norton es ihr vorher gesagt hatte, für ein Spiel. Der Schwarzbär aus dem Zoo klärt sie aber schließlich über Savannah Dan auf: Der Jäger hatte ihn einst in einem Bärenkostüm verkleidet gefangen und an den Zoo verkauft.
Norton versteht Tupus Wut auf ihn, und er hat auch schon einen Plan, wie er dem Jäger das Handwerk legen kann. Er behauptet, der Schwarzbär sei entlaufen und schickt Dan in dessen Kostüm los, um den Bären zu fangen.
Dabei hat Norton den Bärenkopf mit einem Schloss verriegelt, und so kommt Dan nicht mehr aus dem Kostüm heraus. Nun erlebt er am eigenen Leib, was es heißt in einem Tiergefängnis zu leben.
Zum Tierfreund gewandelt, erklärt der ehemalige Meisterjäger im Fernsehen die Jägerei für verwerflich. Und Tupu behält Recht mit ihrer Weisheit, dass am Ende immer alles gut wird.




