Das Antike Waffenlager
Elenas Cousin Lonzo wird von Bombo, dem lieben, gefräßigen Monster aus der Haftoase in Zicks Haus, verschluckt. Als Bombo den kleinen Jungen wieder ausspuckt ist sein Gesicht völlig verdreht, seine Gesichtsteile sind durcheinandergeraten.
Im "Handbuch des Bändigers" suchen Elena und Zick nach einem Gegenmittel, finden aber nur einen Hinweis auf "das Antike Waffenlager", dem früheren Treffpunkt der Monsterbändiger. Trotz der Warnungen von Zicks Mutter Greta, machen sich die beiden Freunde auf die Suche nach diesem geheimnisvollen Ort.
Nachdem sie viele gefährliche Hindernisse überwunden haben, stehen sie mitten im "Antiken Waffenlager". Aber es ist verlassen und kein Gegenmittel weit und breit. Dann taucht auch noch Greta auf, doch anstatt zu schimpfen, weiht sie Zick und Elena in ein Geheimnis ein und hat für Zick eine ganz besondere Überraschung in der Tasche: Zicks Vater Zob, klein wie ein Suppenlöffel, seit er bei einem Kampf gegen Magnacat seine ganzen Energien verbraucht hat und geschrumpft ist. Wieder Zuhause löst sich dann auch noch Lonzos "Gesichtsproblem" fast von allein.
Im Dorf der Hexen
Zick und Elena wollen alles versuchen, um Zicks Vater Zob wieder zu seiner ursprünglichen Größe zu verhelfen. Im "Handbuch des Bändigers" entdecken sie einen Hinweis auf die Anguane, die Händlerhexen, in deren Dorf man einfach alles erwerben kann, sogar das Unmögliche.
Teddy Thaur, der etwas eingebildete Monsterbändiger, schließt sich ihnen an. Im Dorf der Hexen stellen sie überrascht fest, dass Zicks Tante Alonsa eine Anguane ist. Sie fordert für die Information ein gebändigtes Monster im Glas, denn daraus lassen sich wertvolle Elixiere und Tinkturen machen.
Da die Kräfte der Bändiger bei Hexen nicht wirken, und Alonsa auch noch Elena und Teddy mit den beiden Hexen Zaira und Irma vertauscht hat, muss Zick auf Alonsas Handel eingehen. Wie gut, dass Zick im richtigen Moment an Chumba Bagingi denkt, ein ganz liebes aber nerviges Monster, das jeden zur Verzweiflung bringt, sogar eine Hexe wie Tante Alonsa.
Nach einer Idee von Katja Centomo / Francesco Artibani / Alessandro Barbucci / Barbara Canepa




